
Wenn Über-Kollaboration zu Unentschlossenheit führt
Wenn Über-Kollaboration zu Unentschlossenheit führt In einer immer vernetzteren und komplexeren Arbeitswelt gilt Kollaboration als Schlüssel zum Erfolg. Doch was passiert, wenn Zusammenarbeit nicht mehr produktiv ist, sondern zur Entscheidungsunfähigkeit führt? Über-Kollaboration – das übermäßige Einbeziehen von Teams, Abteilungen und Stakeholdern in Entscheidungsprozesse – kann zum handfesten Stolperstein werden. Dieser Beitrag beleuchtet die Risiken exzessiver Kooperation, zeigt, wie Entscheidungsprozesse dadurch gelähmt werden können und gibt praktische Strategien an die Hand, um der Unentschlossenheit entgegenzuwirken. Die Risiken von Über-Kollaboration im Unternehmen Was führt zu zu viel Kollaboration? In Zeiten von agilen Methoden und flachen Hierarchien nehmen Meetings und Teamabstimmungen einen immer größeren Raum ein. Laut einer Studie von McKinsey (2023) verbringen Mitarbeiter und Führungskräfte durchschnittlich 28 % ihrer Arbeitszeit in Meetings und kollaborativen Sessions. Der gute Wille, alle relevanten Stimmen einzubeziehen,








